Wichtige Informationen über Flöhe

Flöhe sind ganzjährig aktiv.

Sie springen beim Kontakt mit anderen Hunden oder Katzen über und verbreiten sich so. Wichtig zu wissen ist, dass die meisten Flöhe gar nicht auf Ihrem Tier leben, sondern in Nestern in Ihrer Wohnung. Nur bei Bedarf gehen sie auf den Hund/ Katze, um dort Blut zu saugen. Als Faustregel gilt: Sehen Sie einen Floh auf Ihrem Hund/ Ihrer Katze, haben Sie 10 in Ihrer Wohnung!

 

Achtung auch Igel stellen eine oft unterschätzte Flohquelle dar.

 

Flöhe verursachen Juckreiz und Hautirritationen. Nur bei sehr jungen Tieren und starkem Befall führen sie zu Blutarmut.

Flöhe beißen übrigens auch uns Menschen und machen Hautirritationen, die wie Mückenstiche aussehen. Besonders betroffen sind Unterschenkel und Unterarme.

 

Was tun bei Flohbefall?

 

  1. Flohmittel benutzen. Diese sind als Halsbänder, Spot-on Präparate und Kautabletten erhältlich. Bis aus dem letzten Flohei ein erwachsener Floh geworden ist, kann es bis zu 3 Monate dauern, deshalb müssen Flohmittel mindestens über diese Zeit verwendet werden.

 

  1. Räume dekontaminieren. Ihre Wohnung muss einmal mit einem Ungeziefermittel geputzt werden. Die Körbchen, Ihre Bettwäsche und Teppiche sollten heiß gewaschen werden.

 

  1. Entwurmung verwenden! Flöhe übertragen Bandwürmer. Diese können Ihren Hund/ Ihre Katze infizieren aber auch für Menschen gefährlich sein.

 

 

Um zu verhindern, dass sich Ihr Tier überhaupt mit Flöhen infiziert, stehen Flohprophylaxemittel zur Verfügung.

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